Mit Kompetenz und Leidenschaft:

Starke Frauen aus der CARAT-Familie beweisen, dass Geschlechterklischees ausgedient haben 

  • Beim Girls‘ Day 2022 am 28. April lernten wieder Tausende Mädchen ab der fünften Klasse spannende Ausbildungsberufe frei von Geschlechterklischees kennen
  • Mit großem Engagement besuchten viele Mädchen und junge Frauen im Rahmen des Girls‘ Day auch in diesem Jahr Kfz-Betriebe, um in vermeintliche „Männerberufe“ hineinzuschnuppern
  • Viele Frauen aus der CARAT-Familie beweisen jeden Tag, dass Geschlechterklischees von vorgestern sind

Mannheim, 29. April 2022: Auch beim Girls‘ Day 2022 am 28. April lernten wieder Tausende Mädchen ab der fünften Klasse spannende Ausbildungsberufe frei von Geschlechterklischees kennen. Mit großem Engagement besuchten viele Mädchen und junge Frauen auch in diesem Jahr Kfz-Betriebe, um in vermeintliche „Männerberufe“ hineinzuschnuppern. Schon heute beweisen viele Frauen, dass dieser Begriff längst ausgedient hat. Wie diese drei starken Frauen aus der CARAT-Familie.

Die Kfz-Branche ist nach wie vor eine von Männern geprägte Domäne – und Frauen in Kfz-Betrieben noch immer eine Seltenheit. Der Girls‘ Day, ein bundesweiter Aktionstag, der seit 2001 jedes Jahr stattfindet, hat es sich zum Ziel gesetzt, Mädchen und Frauen zu motivieren, technische und handwerkliche Berufe zu ergreifen. Viele Frauen aus der CARAT-Familie beweisen jeden Tag, dass Geschlechterklischees von vorgestern sind.

Beispiele aus der CARAT-Familie zeigen: Geschlechterklischees sind von vorgestern

So wie Nicole Prinzing, die jeden Tag beweist, dass Frauen ihren männlichen Kollegen in nichts nachstehen. Im Gegenteil: Die gelernte Automobilkauffrau und Kfz-Mechatronikerin darf man wohl gut und gerne als leidenschaftliche und kompetente Vollblut-Technikerin bezeichnen. Neben ihrem Hauptjob in der Entwicklung für Audi hat die junge Frau ihre eigene kleine Werkstatt und unterstützt das Familienunternehmen Autohaus Scheubeck in Waldmünchen.

Auch Sophie Röttgen hat sich nie von der männerdominierten Branche abschrecken lassen. Warum auch? Die Automobilbranche als technisch geprägte Welt sei zwar komplex und durchaus eine Herausforderung – aber deshalb eben auch extrem spannend. An ihrem Job im Marketing von Autoteile Weller in Altenkirchen liebt die junge Frau vor allem, jeden Tag an herausfordernden Aufgaben arbeiten und ihr ganzes Können einbringen zu können.

Aufgaben mit großer Verantwortung

Herausfordernden Aufgaben stellt sich tagtäglich auch Olga Demiroglu. Bereits seit über zehn Jahren unterstützt sie das Team von ad-AUTOTEILE-CARGO, dem Logistikzentrum der CARAT Unternehmensgruppe in Castrop-Rauxel. Dort ist Olga für die Kommissionierung von Autoteilen zuständig und sichert damit die Ersatzteileversorgung der CARAT Gesellschafter (Teilehändler) und ihrer Werkstattkunden in Deutschland. Eine Aufgabe mit großer Verantwortung. Schließlich ist eine hohe Warenverfügbarkeit für den Handel wie für die Werkstätten der Erfolgsfaktor Nummer eins.

Auch wenn ihr Job „geistig und körperlich fordert“, wie Olga betont: „Das Arbeitsklima in meinem Team ist sehr gut und die Arbeit macht mir viel Freude und wird nie langweilig.“ Doch eine Sache wünscht sich Olga dann doch: „Ich finde, dass in diesem Beruf viel mehr Frauen und Mädchen arbeiten sollten. Mädchen sollten sich mehr trauen in Berufen zur arbeiten, in denen es viele Männer gibt!“

So sieht es auch Nicole Prinzing. Für Mädchen und Frauen, die sich für einen technischen Beruf interessieren, hat sie deshalb einen Tipp: „Habt keine Angst vor der Technik! Wenn ihr es schafft, ein Ikea-Regal aufzubauen, egal ob's wackelt oder nicht, dann habt Ihr alles, was Ihr für die Ausbildung zur Mechanikerin braucht!"

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Alle Portraits:

 

Nicole Prinzing, Autohaus Scheubeck in 93449 Waldmünchen:
 

Nicole Prinzing aus Waldmünchen darf man wohl gut und gerne als Vollblut-Technikerin bezeichnen. Nach ihren Ausbildungen zur Automobilkauffrau und zur Kfz-Mechatronikerin unterstützte sie Automobilhersteller wie Audi und BMW in der Entwicklung von Fahrwerken und Assistenzsystemen. Neben ihrem Hauptjob in der Entwicklung für Audi hat sie ihre eigene kleine Werkstatt und unterstützt das Familienunternehmen Autohaus Scheubeck in Waldmünchen. Für Mädchen und Frauen, die sich für einen technischen Beruf interessieren, hat sie einen Tipp: „Habt keine Angst vor der Technik! Wenn ihr es schafft, ein Ikea-Regal aufzubauen, egal ob's wackelt oder nicht, dann habt Ihr alles, was Ihr für die Ausbildung zur Mechanikerin braucht!“

 

Sophie Röttgen, Autoteile Weller in 57610 Altenkirchen:
 

Sophie Röttgen arbeitet im Marketing von Autoteile Weller in Altenkirchen. Die Automobilbranche als technisch geprägte Welt, sei komplex, so Sophie: „Das macht die Sache zu einer Herausforderung, aber auch super interessant. So kann man immer an maßgeschneiderten Lösungen arbeiten und sein ganzes Können einbringen.“ Es sind vor allem die Freiheiten und die vielfältigen Möglichkeiten, die sie an ihrem Job faszinieren. „Im Marketing sind der Vorstellung keine Grenzen gesetzt“, verrät Sophie. „Es macht einen großen Unterschied, ob etwas einfach mal so platziert wird, oder eine Strategie dahinter steckt. Wenn die dann noch aufgeht, macht es erst richtig Spaß!“

 

Olga Demiroglu, ad-AUTOTEILE-CARGO in 44581 Castrop-Rauxel:
 

Seit über zehn Jahren unterstützt Olga Demiroglu das Team von ad-AUTOTEILE-CARGO, dem Logistikzentrum der CARAT Unternehmensgruppe in Castrop-Rauxel. Dort ist Olga für die Kommissionierung von Autoteilen zuständig und sichert damit die Ersatzteileversorgung der CARAT Gesellschafter (Teilehändler) und ihrer Werkstattkunden in Deutschland. Eine Aufgabe mit großer Verantwortung. Schließlich ist eine hohe Warenverfügbarkeit für den Handel wie für die Werkstätten der Erfolgsfaktor Nummer eins. Auch wenn ihr Job „geistig und körperlich fordert“, wie Olga betont: „Das Arbeitsklima in meinem Team ist sehr gut und die Arbeit macht mir viel Freude und wird nie langweilig.“ Doch eine Sache wünscht sich Olga dann doch: „Ich finde, dass in diesem Beruf viel mehr Frauen und Mädchen arbeiten sollten. Mädchen sollten sich mehr trauen in Berufen zur arbeiten, in denen es viele Männer gibt!“

 

 

 

Kontakt:

Tbd

 

Über die CARAT-Unternehmensgruppe:

Die CARAT-Unternehmensgruppe bietet allen mittelständischen Unternehmen im Bereich des Fahrzeugteile-Groß- und -Einzelhandels sowie tausenden freien Werkstätten Deutschlands Systeme und Dienstleistungen für nachhaltigen Erfolg. Die CARAT  bündelt gemeinsame Interessen, übernimmt viele organisatorische Aufgaben, entwickelt neue Projekte und Konzepte und entlastet so ihre Gesellschafter und Geschäftspartner im Alltag. Auf alle Fragen, die der Markt stellt, bietet die CARAT eine passende Antwort. Und an Lösungen für den Fahrzeugservice von morgen wird bereits heute mit Hochdruck gearbeitet.